Horrorautoren
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Sie ließen Tote auferstehen, beschworen unheimliche Wesen und machten vertraute Orte zu Schauplätzen des Grauens. Mit ihren Geschichten gaben sie unseren Ängsten eine Gestalt – und schufen Werke, die uns bis heute faszinieren, verstören und manchmal um den Schlaf bringen. Doch hinter all diesen Geschichten standen Menschen, deren eigene Lebenswege irgendwann ein Ende fanden.
Auf dieser Seite begebe ich mich auf die Spuren berühmter Horrorautoren und stelle ihre letzten Ruhestätten vor. Dabei geht es um weit mehr als Namen und Jahreszahlen auf einem Grabstein: um bewegte Lebensgeschichten, literarische Meisterwerke und die Frage, was diese Menschen zur Entwicklung der Horrorliteratur beigetragen haben. Persönliche Eindrücke von meinen Grabbesuchen verbinden sich mit einem Blick auf ihr Leben und ihr Schreiben.
Manche dieser Gräber sind bekannte Anlaufpunkte für Leser aus aller Welt, andere liegen unscheinbar zwischen verwitterten Steinen und alten Bäumen. Gerade die Begegnung mit einem solchen Ort lässt einen vertrauten Namen plötzlich näher rücken. Ich lade euch ein, mich auf diesen Friedhofswegen zu begleiten – zu den Menschen hinter den Geschichten, die uns das Fürchten gelehrt haben.















